Free Webspace
Kostenloser Webspace kommt zwar dem Geldbeutel entgegen, ist aber für eine ernsthaft betriebene Website nicht empfehlenswert. Zu unzuverlässig sind die meisten kostenlosen Hoster, und das Leistungsangebot ist meist nicht zufriedenstellend. Wer dennoch auf kostenloses Hosting setzt, findet hier einige der empfehlenswerteren Anbieter.
Free Webspace EmpfehlungenShared Hosting
Die Standardlösung für kleine bis mittelgrosse Websites ist das sogenannte Shared Hosting. Hier teilt man sich mit anderen Kunden des Providers einen Webserver. Auf seinem Hosting kann man oft mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte,MySQL und Zugriff auf die Logfiles gehören hier heutzutage zum Standard. Gute Angebote sind ab etwa 5 Euro monatlich zu bekommen.
Shared Hosting EmpfehlungenVServer
Bei einem VServer oder virtuellem Server teilen sich, wie beim Shared Hosting, mehrere Benutzer einen Server. Dieser ist jedoch so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie auf der gleichen Hardware liegen. Ein solcher VServer bietet dem Nutzer mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Hier kann man sich meist per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden und gegebenenfalls selbst fehlende Software installieren. Gute Kenntnisse in der Administration eines Linux-Systems sind hier Vorraussetzung, da auch die Sicherung und Wartung des virtuellen Servers Aufgabe des Nutzers ist. Weiterhin sollte man hier noch mehr als beim Shared Hosting darauf achten, dass der Provider nicht zu viele Nutzer auf einen (hardwaremässigen) Server legt, da sonst die Performance schnell leidet.
Dedizierte Server
Dies ist die Königsklasse des Webhostings. Hier mietet man einen ganzen Server für sich alleine. Somit muss man sich keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Usern teilen und hat ein Maximum an Sicherheit und Performance. Man unterscheidet zwischen Rootservern und Managed Servern. Bei einem Rootserver ist man selber für die Administration der Maschine verantwortlich, der Hoster stellt hier nur die Hardware und die Internetanbindung. Gute Kenntnisse in der Administration eines Servers sollte man hier bereits mitbringen. Bei einem Managed Server wird die Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Man hat hier weniger Flexibilität als bei einem Rootserver, muss sich aber dafür nicht mit der oft schwierigen Wartung abgeben.